27. November 2013
Hyperlokale Angebote – guter Beitrag auf Digitalstrategie.de

Martin Meyer-Gossner schreibt auf dem Blog Digitalstrategie über die Entwicklung von hyperlokalen Angeboten im deutschsprachigen Raum.
Martin Meyer-Gossner ist als Berater und Trainer für international agierende Unternehmen tätig und betreibt das englischsprachige Blog thestrategyweb.com, in welchem er über moderne Webstrategien und internationale Projekte schreibt. Seine Themen sind innovative Web-, Sales- und Marketingstrategien sowie Mobile Business-Konzepte und Social Media.

In dem Blog Digitalstrategie.de beschreibt er in dem Artikel “Überall hyperlokal”, wie „sich seit einigen Jahren im Lande eine neue Generation von Medienmachern auf den Weg [macht], den angestammten Zeitungsverlagen die Leser wegzuschnappen bzw. in Ergänzung zu diesen zu treten.“

Er stellt dabei fest, dass es durchaus bemerkenswert sei, wie schnell sich hyperlokale Angebote im Netz derzeit entwickeln und weiterentwickeln. Aus seiner Sicht ist ein Ende des Trends, der vor ca. drei Jahren begann, keineswegs abzusehen. Im Gegenteil. Er sagt: „Die sublokalen Online-Auftritte im Web bieten redaktionell aufgemachte Berichte aus einem klar abgegrenzten Gebiet, einer Stadt, einer Gemeinde oder nur aus einer Straße. Sie sprechen eine spitze Zielgruppe an, und zwar den Bürger und die Werbetreibenden vor Ort.“

Und dabei kommen eben neben professionellen Redakteuren auch Bürgerreporter zum Einsatz. Und das wirklich Interessante dabei sei, dass viele dieser Angebote von teils jungen Unternehmern ins Leben gerufen werden, wie zum Beispiel die „Prenzlauer Berg Nachrichten“ von Philipp Schwörbel oder die Jungfrau Zeitung aus Interlaken in der Schweiz, die extrem multimedial arbeitet. Als ein weiteres interessantes Angebot stuft er das Projekt Zoom Berlin der Axel Springer Journalistenschule ein. Auch unser Unternehmen erwähnt er dabei, bezeichnet die gogol Publishing Cloud als „eine spannende technische Lösung für die Arbeit in der Cloud“ – vor allem für bestehende Verlage, die an der Entwicklung teilhaben möchten.

Die Frage, ob sich die bereits bestehenden hyperlokalen Angebote durchsetzen können und letztendlich auch erfolgreich vermarkten lassen werden, vermag Meyer-Gossner zwar nicht zu beantworten, sieht in ihnen aber die derzeit einzige „sinnvolle Antwort auf immer weniger werdende lokale Beiträge in den Printzeitungen“.

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