25. August 2011
Aufstieg der Wochenzeitungen

Die Wirtschaftskultur in den USA ist stark davon geprägt sich immer wieder radikal zu wandeln und radikal sowie innovativ an den Marktbedürfnissen auszurichten. Im lokalen Tageszeitungsmarkt setzen in den USA nun Verlage verstärkt neue strategische Ansätze um, die Lokalzeitung neu denken. Man nutzt dort die Stärke von Print (hochwertig, alle Zielgruppen ansprechend, abschließend) und kompensiert die Schwächen (fehlende Aktualität, fehlende Tiefe des Angebots, teure Zustellung, Papierkosten, fehlende Interaktivität) durch starke Online-Portale.

Heraus kommt dann eine Medienmarke die nur noch wöchentlich in Print daherkommt, jederzeit aktuell Online ist und dem User auf gleicher Augenhöhe begegnet. Eigentlich so wie man sich ein lokales Medienangebot schon lange wünschen würde. Vorreiter hier, wie bei vielen anderen Innovationen, ist da die Westküste. Einen Artikel hierzu findet man hier.

Und auch in Europa schält sich langsam aber beständig dieses Modell heraus. Ganz so wie es die woche.at (RMA) in Österreich schon länger umsetzt oder in Deutschland die Gießener Zeitung. Beide setzen dabei mit gogol medien auf den Marktführer für diese Art des Zeitungs-Publishing.

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