18. Oktober 2013
Hochschule Augsburg mit „Gründerpersönlichkeiten erleben“ zu Besuch bei Gogol Publishing

Augsburg, 18.10.2013. Studierende aus BWL und IM der Hochschule Augsburg besuchen im Rahmen des Kurses „Gründerpersönlichkeiten erleben“ den Gogol-Publishing-Gründer Gunter Miessbrandt. Dabei konnten sie einen Einblick in den Unternehmensalltag bekommen und erfahren, worauf es bei Unternehmensgründungen ankommt.

Es war bereits der zweite Besuch: Auch in diesem Semester erklärte sich Gunter Miessbrandt – technischer Entwicklungsleiter und einer der fünf Gründer von Gogol Publishing – dazu bereit, als Unternehmer acht Studierenden der Hochschule Augsburg aus den Studiengängen Betriebswirtschaftslehre und International Management Rede und Antwort zu stehen. Unter anderem erklärte er sehr ausführlich, warum seine ersten Gründungsversuche scheiterten und wie es schließlich gelang, den größten Verlag von Regionalzeitschriften in Österreich als Kunden zu gewinnen.

Miessbrandt erläuterte dabei, dass sich das Geschäftsmodell immer wieder änderte und man sich immer mehr an das heutige Modell annäherte. Gogol Publishing bietet Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen ein mächtiges Redaktions-Tool zum Erstellen einer druckfähigen Zeitung und zur Publikation auf den inzwischen so wichtig gewordenen Online-Medien. „In diesem Umfeld haben wir so gut wie keine Konkurrenten und einen großen Wissensvorsprung“ stellt Gunter Miessbrandt fest und besteht darauf, von den Studenten mit seinem Vornamen angeredet zu werden, da er sich nicht älter machen wolle, als er tatsächlich sei. „Wir lebten und arbeiteten nur für unsere Idee!“ berichtete er sehr offen von der Anfangszeit im Unternehmen. Allerdings seien mit der Zeit einige der ursprünglichen Gründer auch ausgestiegen. „Jeder hat seinen eigenen Plan vom Leben – und der passt mit der Gründung eines Unternehmens nicht immer unter einen Hut.“ Sehr schnell dürfen Fragen gestellt werden.
Sehr interessant fanden die Studentinnen und Studenten, dass zu Beginn der Gründung innerhalb der Geschäftsleitung eine gute Mischung aus Wirtschaftlern und Technikern vorhanden war. „So konnten wir Aufgaben und die anfallenden Arbeiten wesentlich besser einteilen“ bestätigt der heutige technische Entwicklungsleiter. Sehr wichtig sei auch die Erkenntnis gewesen, dass man mit der ersten Geschäftsidee kein Geld verdienen konnte – wohl aber mit der zweiten. „Glücklicherweise wurden alle Tätigkeiten dann auch sehr schnell auf die bessere zweite Idee umgeschwenkt“ erklärte Herr Miessbrandt den Studenten. Weitere spannende Fragen wurden gestellt, zum Beispiel über die Namensähnlichkeit zu Google, wie lange die Firma in dieser Form existiere, weshalb sich die Firma von einer GmbH in eine GmbH & Co KG verändert habe, und warum überhaupt eine Gesellschaftsform notwendig gewesen sei. Zum Schluss konnten sich die Studierenden bei einem Rundgang durch die Räume über die einzelnen Abteilungen informieren.

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