15. Juli 2012
Programm des 3. Fachkongress Publishing der Zukunft am 26.09.2012 in Ismaning


Matthias Möller spricht zum Thema Leserreporter sind die Zukunft

Die Welt wird auf allen Ebenen immer digitaler und die Herausforderungen an die Druck- und Medienbranche werden entsprechend größer und umfassender. Dabei sind – neben technischen Innovationen rund um Apps, Tablets, Cloud und Co. – die menschlichen Faktoren nicht zu unterschätzen. Denn um im stark wachsenden Markt weiterhin als Player zu fungieren, müssen bewährte Denk- und Arbeitsstrukturen in den Köpfen der Unternehmer und Mitarbeiter immer wieder überdacht und neue Prozesse eingeführt werden.

Umfangreiches Programm und spannende Themen in den Panels und Key Notes

Beim dritten Fachkongress „Publishing der Zukunft – Print und E-Medien vernetzen und erfolgreich vermarkten“ werden die aktuellen Entwicklungen und Best Practices in zwei Key Notes und drei Panels präsentiert. In der ersten Keynote geht es um die weichen Faktoren der Digitalisierung. Stefan Eiselein, Leiter der Vogel Future Group gibt einen Einblick in die Frage, wie sich Verlags- und Druckhäuser zukünftig technisch ausrichten müssen, um dem Mediennutzungsverhalten der Konsumenten gerecht zu werden.

Anschließend wird in drei verschiedenen Panels der Fokus auf Themen rund um Best Practices zu strategischen Vertriebs- und Geschäftsmodellen, sowie auf Vorträgen zu Recht, intelligenter Produktion und Nachhaltigkeit gelegt. Zum Thema Bildrechte und Verwertungsgesellschaften spricht Dr. Konstantin Wegner von der Kanzlei SKW Schwarz. Dr. Anke Oxenfarth vom oekom Verlag thematisiert Nachhaltigkeit in der Buch und Medienproduktion und den Abschluss macht schließlich Dr. Matthias Möller von gogol medien. Er zeigt auf, wie nutzergenerierte Beiträge und Bilder von Verlagen sinnvoll genutzt werden können. Im zweiten Panel zeigt Mike Röttgen von den arvato Publisher Services strategische Vertriebs- und Geschäftsmodelle für neue digitale Medienprodukte auf.

Die zweite Keynote gibt einen umfassenden und visionären Ausblick auf die immer stärker vernetzten Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine. Diese Zukunftsideen können sehr inspirierend sein, wenn es darum geht, für das eigene Untenehmen die richtigen Synergien zwischen Print und Online zu finden und hybride Produkte erfolgreich zu vermarkten.

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